Wie gelingt es, Verbraucherartikel in millionenfacher Auflage bundesweit in die Printmedien zu platzieren? Und zwar ohne Media-Einkauf (also klassisches Earned Media). Allein mit klassischen Medienverteilern wäre dies nicht möglich. Hierfür benötigt man andere, stärkere Instrumente.

Um zu verstehen, wie die Verbreitung in Printmedien funktioniert, möchten wir Sie einladen, sich für einen Moment in die Arbeit eines Sonderthemenredakteurs hineinzuversetzen:

Wie Sonderthemenredaktionen arbeiten

Das thematische Spielfeld eines Sonderthemenredakteurs ist weniger von der Tagesaktualität, als vielmehr vom Anzeigenaufkommen geprägt. Damit sind nicht die Familien-, Stellen- oder Kleinanzeigen gemeint, sondern Spezialthemen: z.B. aus den Bereichen Bauen & Wohnen, Wellness & Gesundheit, Reise, Lifestyle, Generation 50plus, Mobiles Leben, Technik usw. Die Anzeigenberater der örtlichen Verlage orientieren sich an einem vorgegebenen Jahresthemenplan und sammeln dazu jeweils die Anzeigen interessierter Kunden ein.

Man könnte nun all die Annoncen einfach nur auf einer Seite drapieren. Dann entstünde aber schnell eine für den Leser langweilige Seite voller Anzeigen, die schnell überblättert wird. Üblicherweise ist man deshalb dazu übergegangen, im Umfeld dieser Anzeigen auch passende redaktionelle Inhalte zu platzieren. Dies animiert die Leser, auf der Seite zu verweilen, die dann bei Interesse auch die Anzeigen wahrnehmen. Wichtig hierbei: Diese redaktionellen Texte und Bilder, auch Content genannt, sollten – um nicht in den Verdacht der Schleichwerbung zu geraten – unabhängig von den umliegenden Anzeigenkunden sein.

Doch woher den redaktionellen Content nehmen und nicht stehlen? Denn Budget für den Einkauf solcher Inhalte ist verlasseitig in der Regel nicht vorhanden. Und selber schreiben kommt auch nicht in Frage, denn in den meisten Redaktionen fehlt es an der erforderlichen Manpower. Und selbst wenn die zeitlichen Kapazitäten vorhanden wären: Auch Sonderthemenredakteure sind nicht auf allen Fachgebieten gleichermaßen sattelfest, um hier professionelle Verbraucherartikel verfassen zu können.

Daher bedienen sich viele Redaktionen bei Content-Dienstleistern, die fix und fertiges Text- und Bildmaterial meist kostenlos bereithalten. Und genau da kommen wir von djd bzw. unser Pressetreff ins Spiel.

Pressetreff.de

Screenshot Pressetreff.de

Pressetreff.de ist ein Online-Portal, bei dem sich akkreditierte Journalisten kostenfrei Artikel, d.h. sowohl Text- als auch das dazugehörige Bildmaterial, herunterladen können. Der Pressetreff wurd kurz nach der Jahrtausendwende ins Leben gerufen und ist seitdem fortlaufend weiterentwickelt worden. Damit ist er nicht nur das älteste, sondern mit aktuell rund 2.500 regelmäßigen Usern auch das bundesweit wohl größte Portal seiner Art. Dabei deckt es mit zehn Hauptrubriken nahezu das gesamte Spektrum an Verbraucherthemen ab: von Bauen & Wohnen, über Reisen und Freizeit bis hin zu Gesundheit oder Mobilität. Der Redakteur hat somit stets die Auswahl unter Hunderten von aktuellen Verbraucherartikeln – und täglich kommen neue hinzu.

Alle Texte sind von professionellen Fachautoren geschrieben, lektoriert und druckfertig aufbereitet. Zusätzlich helfen ausgeklügelte Suchfunktionen dem Redakteur, im Pressetreff schnell und zielgerichtet den für ihn passenden Content zu finden, ihn herunterzuladen und in seinem Medium zu platzieren. Genau der Service, den die Verlage in der heutigen Zeit brauchen.

Mit anderen Worten: Der Pressetreff ist DIE zentrale Schnittstelle zu Deutschlands Verbraucherredaktionen und somit eine der wichtigsten Säulen für Ihren Auflagenerfolg.

Was Sonderthemenredakteure zum Pressetreff sagen

Abschließend eine kleine Auswahl an Feedbacks von Pressetreff-Nutzer aus ganz unterschiedlichen Mediengattungen, die zeigen, wie der Pressetreff die Sonderthemenredakteure in ihrer täglichen Arbeit unterstützt:

  • Stellen Sie sich vor, Sie bekommen um 16 Uhr drei Seiten ‚Gesundheit‘ auf den Tisch und wissen, dass um 18 Uhr Andruck ist. Das Material aus dem www.pressetreff.de habe ich in wenigen Minuten zusammen und weiß, dass ich mich auf die fachliche Kompetenz verlassen kann.
  • “Hier fühl ich mich wohl, hier finde ich (fast) alles.”
  • Als Redakteur auf der anderen Seite entscheide ich darüber, was meine Leser interessieren könnte. Bei den Ratgebertexten von djd kann ich davon ausgehen, dass hier relevante Probleme meiner Leser aufgegriffen und ihm gleichzeitig auch praktikable Lösungen angeboten werden.
  • Die tollen Bilder, die zu den guten Texten geliefert werden, haben mich in meiner Überzeugung gestärkt, diesen Dienstleister weiter zu nutzen und auch weiter zu empfehlen.
Menü