3 Schritte zur Kundengewinnung (2)

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Im ersten Teil unserer Mine-Serie haben wir dargestellt, wie Sie mit hohen Reichweiten Interesse für Ihr Thema wecken. Im vorliegenden Beitrag geht es darum, wie Sie Ihre gewonnenen Interessenten vertiefend informieren – und sich als Problemlöser positionieren.

Schritt 2: Interessenten überzeugend informieren

Angenommen, Ihnen ist es gelungen, dank eines spannenden Artikels Millionen-Auflagen im Print zu generieren und somit ein erstes Interesse bei Ihrer Zielgruppe zu gewinnen. Sie haben sich gewissermaßen ein Publikum für Ihr Thema geschaffen. Dann gilt es jetzt, dieses geweckte Grundinteresse durch zusätzliche Informationsangebote Erfolg bringend zu bedienen. Erwiesenermaßen ist das Internet für die deutschen User das Spitzenmedium ist, wenn es darum geht, sich näher zu einem bestimmten Thema zu informieren – vor Fernsehen und Print. Mit anderen Worten: Im Internet entscheidet sich, ob Sie Ihr Publikum in echte Interessenten verwandeln können oder nicht.

Nicht immer ist die eigene Website das optimale Ziel

Von unseren Kunden hören wir sehr häufig: „Wir wollen mehr Visits auf unserer Seite.“ Logisch. Wirklich? Denn oft ist die vorhandene Firmen-Website gar nicht der ideale Platz, um Interessenten überzeugend mit weitergehenden Informationen zu versorgen.

Sei es, weil die Seite inhaltlich zu dünn, zu verkäuferisch aufgemacht oder nur so mit Fachbegriffen gespickt ist. Da wäre es doch jammerschade, wenn auf diese Weise das gerade erst geweckte Interesse des Verbrauchers sofort wieder erlischt. Nur wenn die eigene Website für Content-Marketing ausgelegt ist, macht es Sinn, die über Print-Veröffentlichungen neugierig gewordenen Leser direkt dorthin zu leiten.

Stellen Sie Ihre Website auf den Prüfstand

Ob Ihre Website für einen solchen Kundendialog geeignet ist, können Sie sich anhand folgender Check-Fragen selbst beantworten:

  • Ist Ihre Website für ein user-orientiertes, glaubwürdiges Informationsangebot optimiert?
  • Wie interessant ist Ihr Informationsangebot für den User aufbereitet?
  • Kann der User sich gut auf Ihrer Seite zurecht finden – und erfasst er schnell, was ihn interessiert?
  • Wie ansprechend sind das Web-Design und die optische Aufbereitung Ihrer Inhalte?
  • Funktioniert die Website auch auf Smartphones und Tablets optimal (Responsive Design)?

Website ungeeignet. Und jetzt?

Wenn Sie bei selbstkritischer Prüfung dieser Fragen zum Schluss kommen, dass Ihre eigene Unternehmens-Website nicht optimal auf Content Marketing ausgerichtet ist, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie stellen Ihre Content-Marketing-Aktivitäten vorerst zurück und unterziehen Ihre Webseite erst einmal einem Relaunch. So etwas ist allerdings in aller Regel mit erheblichem finanziellen und zeitlichen Aufwand verbunden.

Oder Sie nutzen stattdessen eine Online-Plattform, die speziell für die Interessenten-Beratung optimiert ist und somit die Nutzer mit allem Wissenswerten zu Ihrem Thema, Produkt oder Angebot versorgt. Die ratgeberzentrale.de ist beispielsweise eine solche Plattform. Der Schritt von Print zu Internet ist einfacher und durch das redaktionelle Umfeld gelingt es viel leichter, das nötige Vertrauen aufzubauen.

6 Tipps für mehr Content-Qualität

Doch was sind „wertvolle Informationen“ oder „guter Content“ und wer kann ihn erstellen? Dazu ein paar Tipps (weitere Informationen finden Sie auch hier):

  1. Setzen Sie die Brille des Users auf: Wer ist das und welche Interessen hat er oder sie?
  2. Bedenken Sie immer: Der User interessiert sich in aller Regel weder für Ihr Unternehmen noch für Ihre Produkte. Er will lediglich Antworten auf seine Fragen oder Lösungen zu seinem Problem. (
  3. Fassen Sie sich kurz: kompakte, gut strukturierte und informative Texte sind für den Leser leichter und angenehmer zu konsumieren.
  4. Unterstreichen Sie Ihre Textaussage mit Bildern, die nach gewünschter Wirkung ausgesucht werden: Emotional, authentisch, informativ. Wertvolle Infos hierzu finden Sie in unserem Blogbeitrag “Information oder Emotion – Tipps zur richtigen Bildauswahl”)
  5. Erhöhen Sie die Attraktivität Ihrer Website durch Checklisten, Infografiken oder interaktive Elemente.
  6. Bieten Sie Ihren Usern sinnvollen Service: Infoabrufe, Downloads, Beratung, Newsletter.

Wer macht‘s?

„Und wer soll diesen ganzen Content erstellen? Ich habe bzw. bin doch keine Redaktion!“ Diese Frage stellt sich so mancher Marketing-Verantwortlicher und spricht hiermit einen wichtigen Punkt an. In der Tat ist die Erstellung von zielgruppengerechtem Content für viele (insbesondere mittelständische) Unternehmen ohne redaktionelle Infrastruktur ein echtes Problem.

Die gute Nachricht: Sie müssen das nicht selbst machen. Wichtig ist nur, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen, deren Interessen und Informationsgewohnheiten. Auf dieser Basis kann das Content-Konzept aufgebaut werden. Und hierbei können Sie auf externe Dienstleister zurückgreifen. Dienstleister, die darauf spezialisiert sind, jene Ansatzpunkte zu finden, um Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Ihr Thema optimal in den Medien zu präsentieren (Sie ahnen es – djd unterstützt Sie da gerne).

Lesen Sie hier weiter und erfahren Sie im 3. Teil unserer Blogserie “Kundengewinnung“, wie Sie Ihre Interessenten in Kunden verwandeln.

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