„Made for Germany“ – Wie Broad Content Marketing die Infrastruktur-Projekte unterstützt

Mit der Initiative „Made for Germany“ bündeln mehr als 60 Unternehmen und Investoren ihre Kräfte. Gemeinsam planen sie, bis 2028 631 Milliarden Euro für Forschung, Entwicklung und neue Projekte bereitzustellen, darunter ein dreistelliger Milliardenbetrag an Neuinvestitionen. Was das mit Broad Content Marketing zu tun hat? Jede Menge!

Keine Frage: Deutschland steht vor großen Veränderungen, und die jüngst ins Leben gerufene „Made for Germany“-Initiative ist ein eindrucksvoller Beleg dafür. Die Initiative stellt eine immense Kraftanstrengung dar, die Deutschland technologisch und wirtschaftlich voranbringen soll – etwa durch Digitalisierung, nachhaltige Energieversorgung, smarte Mobilität oder zukunftsfähige Industrieprojekte. So weit, so gut (und auch wichtig).

Doch damit diese Transformation auch wirklich gelingt und die milliardenschweren Investitionen ihre volle Wirkung entfalten können, ist es entscheidend, dass die Bevölkerung nicht nur Zeugin, sondern aktive Mitgestalterin des Wandels wird.

Es geht nicht (nur) um Projekte, es geht um Menschen

Gerade Infrastrukturprojekte – man denke nur an Begriffe wie „Netzausbau“, „Digitalisierung“ oder „Lieferkettenoptimierung“ wirken auf den ersten Blick sehr technisch und abstrakt – relativ weit entfernt von der Lebenswirklichkeit der Menschen, mag man meinen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Bei genauerer Betrachtung sind dies alles Maßnahmen, die in ihrer Umsetzung tief in den Alltag der Verbraucherinnen und Verbraucher eingreifen. Daher ist es wichtig, die Menschen mitzunehmen und Vertrauen und Verständnis zu schaffen. Oder umgekehrt formuliert: Ohne breite gesellschaftliche Unterstützung geraten selbst gut gemeinte und finanziell großzügig ausgestattete Vorhaben schnell ins Stocken.

Wie Broad Content Marketing unterstützen kann

Um von vornherein die breite Bevölkerung positiv bzw. chancenorientiert auf den bevorstehenden Wandel einzustimmen, kommt dem Broad Content Marketing eine wichtige Rolle zu. Mit redaktionell aufbereitetem Content, distribuiert über etablierte Publikumsmedien wie Print, Online, Radio und TV, sorgt es für eine glaubwürdige und zugleich flächendeckende Ansprache. So lassen sich komplexe Inhalte erklären, Zusammenhänge aufzeigen und vor allem: Vertrauen aufbauen.

Auch können Unternehmen mit gezieltem Broad Content Marketing Überzeugungsarbeit leisten, wenn geplante Maßnahmen Diskussionen auslösen. Denn Infrastrukturprojekte betreffen oft konkrete Orte, Menschen und Lebensrealitäten. Redaktionelle und glaubwürdige Inhalte, die aufklären statt werben, Fragen beantworten statt überreden, stiften Vertrauen – besonders, wenn sie in Medienkanälen erscheinen, die breite Zielgruppen erreichen.

So kann’s gelingen – 3 Beispiele

Hier drei denkbare Beispiele, die zeigen, wie Sie als Kommunikationsverantwortliche Ihre  Infrastrukturprojekte mit den Instrumenten des Broad Content Marketing kommunikativ begleiten können:

Ein Energieversorger, der im Rahmen von „Made for Germany“ in moderne Wasserstoffanlagen investiert, erklärt über mehrere Radio-Infomercials, in denen auch Experten zu Wort kommen, anschaulich und verständlich, was Wasserstoff im Alltag bedeutet, welche Arbeitsplätze entstehen und wie dadurch CO² eingespart wird. So wird aus einer abstrakten Investition eine greifbare Zukunftserzählung.

Ein Mobilitätsunternehmen, das neue Infrastruktur für autonomes Fahren testet, geht im Rahmen von Print– und Online-Advertorials auf Sicherheitsaspekte ein und erläutert konkrete Anwendungsszenarien, um auf diese Weise Vertrauen für die neue Technologie zu schaffen. Die millionenfache Reichweite solcher Veröffentlichungen sorgt dafür, dass nicht nur das Fachpublikum, sondern auch die „normalen“ Bürgerinnen und Bürger und deren Alltagsrealität adressiert werden.

Ein Pharmakonzern möchte ein neues High-Tech-Forschungslabor errichten, um die heimische Medikamentenproduktion auszubauen und möglichen Lieferengpässen entgegenzuwirken. Mit gezielten PR-Artikeln und regional gestreuten Addressable-TV-Infomercials erfahren die Menschen, dass dieses Unternehmen vor Ort in Gesundheit und Forschung investiert (was letztlich allen Patienten zugutekommt). Darüber hinaus wird durch Erfolgsgeschichten von neuen Medikamenten „aus deutschen Laboren“ oder Porträts von Forschungsprojekten das Vertrauen in heimische Anbieter gestärkt und ggf. zugleich potenzielle Arbeitnehmer für den neuen Standort angelockt (Employer Branding).

Fazit

Broad Content-Marketing ist ein wichtiges strategisches Werkzeug im Werkzeugkasten der Transformation. Wer in Deutschlands Zukunft investiert, sollte nicht nur an die technische Umsetzung denken, sondern auch an Erklärung, Einbindung und Empathie. Denn Kommunikation schafft Akzeptanz – und Akzeptanz ist der Nährboden für Wandel.

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