Stellen Sie sich vor, Sie engagieren djd für eine neue Kampagne. Unsere Redaktion hat für Ihr neues Produkt einen hochwertigen redaktionellen Artikel geschrieben. Darüber hinaus hat djd die von Ihnen gebuchte Auflagengarantie in Millionenhöhe erfüllt. Doch Ihr Text wurde vor allem in Anzeigenblättern veröffentlicht. Wie reagieren Sie darauf?

Bei den meisten unserer Kunden fallen die Reaktionen so oder ähnlich aus:

„Anzeigenblätter? Die liest doch keiner! Die landen doch eh sofort im Altpapier. Und überhaupt: Was nix kostet, ist auch nix wert.“

Logisch denken Sie jetzt vielleicht: Wer zahlungskräftige Endkunden ansprechen möchte, braucht dafür hochwertige Medien. Wirklich? Aktuelle Daten und Fakten sprechen da eine ganz andere Sprache.

7 Fakten über Anzeigenblätter, die Sie unbedingt wissen sollten

1. Fakt: Anzeigenblätter werden gelesen!

Viele Leute glauben, Anzeigenblätter werden, wenn überhaupt, nur schnell durchgeblättert, ehe sie im Altpapier landen.
Fakt ist: Die Leser verbringen im Durchschnitt fast eine halbe Stunde mit der Lektüre von Anzeigenblättern (BVDA-Studie). Und dabei beschränkt sich die Lesemotivation keineswegs auf die Werbeanzeigen und Prospektbeilagen. Im Gegenteil: die allermeisten in dieser Studie Befragten gaben an, die Anzeigenblätter aus Interesse an den redaktionellen Inhalten (wie der lokalen Berichterstattung, Tipps zur Freizeitgestaltung, Sportergebnisse) zu lesen. Auch wandert das Anzeigenblatt nach der Erstlektüre nicht sofort in den Müll, sondern wird in aller Regel vom Leser mehrfach (im Schnitt 2,2 mal) zur Hand genommen.

2. Fakt: Anzeigenblätter werden von der Mittelschicht gelesen

Ein weiteres Vorurteil besteht darin, dass Anzeigenblätter die „Zeitung der kleinen Leute“ sei. Also für all jene Menschen, die sich keine „richtige“ Zeitung leisten können. Falsch!

Fakt ist: Die Leserstruktur von Anzeigenblättern spiegelt ziemlich exakt die Gesamtbevölkerungsstruktur Deutschlands wider. Und das bedeutet: die Mehrheit der Leser entstammen der sogenannten Mittelschicht.

3. Fakt: Anzeigenblätter sind beliebt

Es gibt Produkte, die man belächelt, deren regelmäßige Nutzung man vielleicht sogar leugnet, die aber häufig in Anspruch genommen werden und beim Verbraucher einen festen Platz im Leben haben. McDonald’s ist so ein Beispiel. Oder die Bild-Zeitung. Anzeigenblätter zählen wohl auch dazu. Oder haben Sie schon mal im Freundes- oder Bekanntenkreis von jemandem gehört, der begeistert von seinem Anzeigenblatt berichtet hätte?

Und dennoch haben Anzeigenblätter bei vielen Verbrauchern einen hohen Stellenwert in der wöchentlichen Mediennutzung. Rund zwei Drittel aller Leser würden ihr Anzeigenblatt “sehr stark” und “stark” vermissen, wenn sie es nicht mehr bekämen (BVDA-Studie). Dabei schätzen die Menschen vor allem die Lokalkompetenz, den Nutzwert und die Glaubwürdigkeit der angebotenen Informationen. Wenn das keine ideale Plattform für Ihr Content Marketing ist!

4. Fakt: Mit Anzeigenblättern erreichen Sie den idealen Verbraucher

Sie bieten Produkte oder Dienstleistungen für Endkunden an? Dann erreichen Sie mit Anzeigenblättern genau die richtigen Leser. Zum einen wegen der enormen Abdeckung: die rund 1.650 verschiedenen Anzeigenblätter erreichen etwa 92 % der deutschen Haushalte. Zum anderen, weil über 70 % aller Anzeigenblattleser

  • mindestens einmal pro Woche beim Discounter,
  • mindestens einmal pro Monat in einem Drogeriemarkt und
  • mindestens einmal pro Monat in einem Baumarkt einkaufen.

Das sind über 20 Mio. Frauen und Männer, eine gigantische Reichweite.

5. Fakt: Anzeigenblätter eignen sich ideal für Crossmedia-Kampagnen

Fast zwei Drittel der Anzeigenblattlesern nutzen das Internet. Auch hinsichtlich der Intensität sowie der inhaltlichen Präferenzen bei der Internetnutzung unterscheiden sich Anzeigenblattleser nicht von der Gesamtbevölkerung. Vor diesem Hintergrund machen also auch im Rahmen von Anzeigenblättern medienübergreifende Kampagnen Sinn.

6. Fakt: Anzeigenblatt-Leser lesen die Artikel auch!

Dass diese Zufallsbeobachtung durchaus typisch war, belegt auch die aktuelle Studie: Die durchschnittliche Lesedauer liegt seit Jahren konstant bei knapp einer halben Stunde. 40 % der befragten Personen gab sogar an, sich deutlich länger mit dem Anzeigenblatt zu beschäftigen. In Zeiten flüchtigen Medienkonsums und sinkender Nutzeraufmerksamkeit sind das beeindruckende Werte.

7. Fakt: Anzeigenblätter sind besonders im ländlichen Raum stark

Mit den klassischen Medien, wie zum Beispiel den regionalen Tageszeitungen, erreichen Sie primär die Ballungsräume der Republik. Das haben Anzeigenblätter auch zu bieten. Zusätzlich warten sie aber mit einer flächendeckenden Reichweite im ländlichen Raum auf: Rund 60 % aller Anzeigenblatt-Leser wohnt in einem Ort mit weniger als 50.000 Einwohnern.

Anzeigenblätter sind eine effiziente Mediengattung

Wie Sie sehen, sind Anzeigenblätter für Sie als Kommunikationsentscheider keinesfalls Zeitungen zweiter Klasse. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine spannende und effiziente Mediengattung, die sich für Kampagnen vor allem dann hervorragend eignet, wenn Sie den Endverbraucher adressieren möchten.

Inzwischen erkennen dies auch immer mehr unserer Kunden und freuen sich immer mehr über Veröffentlichungen in den Anzeigenblättern Ihrer Region.

Ein Mann Anfang Dreissig liest ein Anzeigenblatt.

Wer liest Anzeigenblätter?

Sie sind noch nicht ganz überzeugt von der positiven Wirkung von Anzeigenblättern? Vielleicht denken Sie auch, dass nur Arbeitslose und Rentner die kostenlosen Medien wirklich lesen? Lassen Sie sich von den Zahlen überzeugen:

Jährlich befragt das Institut für Demoskopie Allensbach im Face-to-Face-Interview 25.000 Menschen zu ihrer Mediennutzung. Die Ergebnisse werden in der „Allensbacher Werbeträger-Analyse“ (AWA) zusammengefasst. Sie liefert fundierte Daten für alle, die mit Medien zu tun haben. Natürlich auch zum Bereich Anzeigenblätter. Okay, die hohen Zahlen zu Auflagen und Reichweite überraschen nicht wirklich, schließlich gehen die Anzeigenblätter ja in alle erreichbaren Haushalte. Aber wer liest wirklich wie intensiv diese Blätter? Das ist uns doch mal einen genaueren Blick wert.

Der weiteste Leserkreis von Anzeigenblättern, das heißt alle, die irgendwann das Medium nutzen, liegt laut AWA bei 82 % der deutschen Bevölkerung über 14 Jahre. So viele Rentner und Arbeitslose gibt es zum Glück doch noch nicht in Deutschland!

Noch interessanter sind die Zahlen zu den Bevölkerungsgruppen, die von den kostenlosen Blättern angesprochen werden: Die „einfachste soziale Schicht“ macht dort nur 11 % der Leser aus, die Mittelschicht dagegen bildet mit 63 % den großen Schwerpunkt der Anzeigenblatt-Nutzer. Und immerhin jeder vierte Leser (24 %) stammt aus dem gehobenen Mittelstand. Damit ist die These, Anzeigenblätter seien allenfalls etwas für die soziale Unterschicht, eindeutig widerlegt.

Insgesamt lesen also mehr als zwei Drittel aller Deutschen regelmäßig ein Anzeigenblatt. Das sind durchschnittlich mehr als 47 Millionen Menschen. Bundesweit gibt es über 440 Anzeigenblattverlage, die in Summe rund 1.300 verschiedene Titel herausbringen. Ein derart vielfältiger und diversifizierter Anzeigenblattmarkt ist einzigartig in Europa.

Auch der Blick auf die Altersstruktur von Anzeigenblattleser entspricht so gar nicht den gängigen Klischees: Fast ein Drittel aller Leser (30 %) und somit die stärkste Altersgruppe sind Menschen zwischen 30 und 49 Jahren – auch das eher typisch für die Mitte unserer Gesellschaft. Insgesamt bildet die Leserschaft der Wochenblätter die Struktur der Bevölkerung sehr gut ab. Wer also keine Randgruppen, sondern relevante Bereiche der Erwachsenen in Deutschland ansprechen möchte, findet hier sicherlich die Konsumenten, die für ihn interessant sind.

Anzeigenblatt-Leser interessieren sich für die Inhalte!

Sie glauben, die Leser von Anzeigenblättern interessieren sich nur für den darin liegenden Discounter-Prospekt? Nein, sie sind auch an den redaktionellen Inhalten interessiert. Und ca. 30 % bis 40 % eines Anzeigenblattes besteht genau aus solchem Artikeln. Über 77 % der in rund 5.000 Interviews befragten Anzeigenblattleser gab an, sich für Berichte und Reportagen über das Geschehen vor Ort zu interessieren. Meldungen über Handel, Handwerk und Gewerbe stoßen bei rund 37 % der Leser auf Interesse. Lokale Sportinformationen sowie Reisetipps liegen nur knapp dahinter. Alles Werte, die deutlich über dem Interessenlevel der Durchschnittsbevölkerung liegen.

Warum werden Anzeigenblätter so viel gelesen?

Summa summarum lesen rund 40 Millionen Bundesbürger regelmäßig Anzeigenblätter. Bleibt die Frage, was Anzeigenblätter bei vielen Menschen so beliebt macht. Zum einen profitieren Anzeigenblätter sicherlich von der allgemeinen Printkrise. Das hört sich zunächst nach einem Widerspruch an. Aber anders als früher liegt bei immer weniger Menschen eine abonnierte Tageszeitung vor der Haustür. Als oft einziges Printmedium im Haushalt erfährt das Anzeigenblatt somit heutzutage eine deutlich höhere Aufmerksamkeit. Zum Vergleich: Während die verkaufte Auflage der kostenpflichtigen Zeitungen hierzulande seit 2000 um rund 30 % geschrumpft ist, blieb die Gesamtauflage der Gratisblätter im gleichen Zeitraum nahezu unverändert.

Zum anderen sind es vor allem lokale Themen, die die Wochenblätter attraktiv machen: Informationen zu Vereinen, örtlichen Veranstaltungen und Ereignissen in der Region und – zu interessanten Angeboten von Handel und Gewerbe.

Wenn Sie also Ihre nächste Kampagne im B2C-Marketing planen, bei der Sie flächendeckend Endverbraucher erreichen möchten, denken Sie vielleicht nicht nur an Spiegel und FAZ. Möglicherweise können Anzeigenblätter Sie bei Ihren Kommunikationszielen sehr viel effektiver unterstützen.

Noch ein paar Worte zur Printkrise:

Mit dem Auflagenschwund vieler Tageszeitungen und Zeitschriften sieht so mancher schon das Ende der der gedruckten Medien gekommen. Dabei wird vielfach eine Mediengattung übersehen, die die Strukturkrise nahezu unbeschadet wegsteckt und gleichzeitig für die Verbraucher-Kommunikation enormes Potenzial bietet: Anzeigenblätter.

Denn während im Tageszeitungs- und Zeitschriftenbereich schon seit Jahren Untergangsstimmung herrscht, können sich die Verleger von Anzeigenblättern nicht beklagen. Ihr Produkt läuft. Gerade das Geschäft mit den einliegenden Werbeprospekten nimmt an Bedeutung weiter zu. Und solche Prospekte benötigen einen Zeitungsmantel. Denn ohne diesen – auch das ist erforscht – werden die Werbebeilagen deutlich weniger gelesen. Ein Zeitungsmantel wiederum benötigt gute Inhalte und wertvolle Tipps oder Ratgeber für Endverbraucher.

Sie sehen: Es müssen nicht immer die Tageszeitungen oder Zeitschriften sein, die einem als B2C-Marketing-Verantwortlichem als bevorzugtes Printmedium in den Sinn kommen. Je nach anvisierter Zielgruppe kann eine Veröffentlichung in Anzeigenblättern mindestens genauso zielführend, vielleicht sogar noch effektiver sein.

Amts- und Gemeindeblätter: Das sollten Sie wissen!

Eng mit den Anzeigenblättern verwandt sind die Amts- und Gemeindeblätter. Diese Printgattung haben nur wenige auf dem Radar. Dabei sind auch sie für das B2C-Marketing durchaus spannend. Vielleicht können Sie sich sogar mit meinen eigenen Erinnerungen ein wenig identifizieren:

Ich bin in den 1970er Jahren in einem Dorf in der Nähe von Göttingen aufgewachsen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass einmal im Monat das Gemeindeblatt bei uns im Briefkasten steckte. Es war nicht besonders hübsch. Im Grunde genommen bestand es aus 20 oben links zusammen getackerten, schwarz-weiß fotokopierten DinA4-Seiten. Und dennoch wurde dieses Blättchen nicht achtlos in den Müll geworfen.

Vielmehr erinnere ich mich, dass meine Eltern es im Laufe der kommenden Tage zur Hand nahmen und aufmerksam durchblätterten. Wegen der Öffnungszeiten der örtlichen Arztpraxen und Apotheken oder der geänderten Abholtermine der Müllabfuhr. Wegen der Veranstaltungstipps sowie der Geburts-, Konfirmations-, Hochzeits- oder Todesanzeigen im Dorf.

Was genau sind Amts- und Gemeindeblätter?

BreubergerStadtanzeiger Wittig Verlag Gebietskörperschaften sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre amtlichen Bekanntmachungen zu veröffentlichen. Amts- und Gemeindeblätter sind eine Möglichkeit, dieser Verpflichtung nachzukommen. In den vergangenen Jahrzehnten haben die Kommunen die Erstellung der Blätter vielfach an private Verlage und Druckereien ausgelagert.

Dies führte meist zu einer inhaltlichen und optischen Professionalisierung der Amts- und Gemeindeblätter. Statt billiger Schwarz-Weiß-Kopien präsentieren sich die Blätter heutzutage in aller Regel in farbigem Hochglanz. Vielfach sind sie nicht mehr nur in Papier, sondern auch als e-Paper abrufbar.

Eine wirkungsvolle Kommunikation ist mit Amts- und Gemeindeblättern möglich

Im Gespräch mit unseren Kunden stellen wir fest, dass Veröffentlichungen in Amts- und Gemeindeblättern eher skeptisch beäugt werden. Nach dem Motto: „Sind das relevante Publikationsmedien?“ Unsere klare Antwort: Sofern Sie an effektiver Verbraucher-Kommunikation interessiert sind, definitiv! Und dann erläutern wir ihnen, warum:

Im Laufe der letzten Jahre ist das redaktionelle Spektrum der Amts- und Gemeindeblätter immer vielseitiger geworden. Zwar dominieren nach wie vor Themen mit unmittelbarem Lokalbezug. Doch darüber hinaus finden sich zunehmend nutzwertige Verbraucher-Informationen – und genau das macht Gemeindeblätter für Sie spannend. Das können zum Beispiel Gartentipps sein, Gesundheitsthemen oder Reise-Empfehlungen.

Der Grund hierfür ist einfach: Gerade Verbraucherthemen eignen sich ideal als Anzeigenumfeld für die örtlichen Gewerbetreibenden. Und solche Werbeeinnahmen wiederum sind ein wichtiger Baustein zur Refinanzierung der Gemeindeblätter. Amts- und Gemeindeblätter sind als mögliches Verbraucher-Medium insbesondere aus zwei Gründen attraktiv:

1. Gemeindeblätter haben eine hohe Leser-Blatt-Bindung

Das eingangs beschriebene Nutzungsverhalten meiner Eltern ist typisch, wie eine 2005 durchgeführte Studie zeigt. Danach gaben über 2/3 der Befragten an, dass Amts- und Gemeindeblätter für sie eine unverzichtbare Informationsquelle darstellen, um sich über das Geschehen in der Umgebung auf dem Laufenden zu halten. Die Erklärung liegt auf der Hand: Was aufgrund der Lokalität selbst eine örtliche Tageszeitung nicht mehr abdeckt – das Gemeindeblatt veröffentlicht es.

Und genau deshalb wird das „Blättle“ von seinen Lesern so geliebt und entsprechend aufmerksam gelesen. Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Verbraucherinformationen in einem solchen Umfeld zu platzieren, können Sie mit einer hohen Leseaufmerksamkeit rechnen.

2. Gemeindeblätter haben eine hohe Reichweite

Kommunale Nachrichtenblätter sind oft in 50 % bis 70 % aller Haushalte verfügbar. Damit liegt die Haushaltsabdeckung etwa doppelt so hoch wie bei einer Tageszeitung. Nur Anzeigenblätter weisen einen höheren Wert auf. Zwar beträgt die Auflage jedes einzelnen Gemeindeblatts oft nur wenige tausend Einheiten. Die zuständigen Verlage produzieren aber in aller Regel nicht nur ein Gemeindeblatt, sondern zahlreiche. Und dann kommen in Summe schnell Auflagen in fünf- bis sechsstelliger Größenordnung zustande.

Warum Sie sich über eine Veröffentlichung im Anzeigenblatt oder im Gemeindeblatt freuen sollten:

Auch wenn das kommunale Amts- und Gemeindeblatt sicherlich nicht die publizistische Strahlkraft von „normalen“ Tageszeitungen besitzt, bietet es gleichwohl eine interessante Plattform für nutzwertige Verbraucher-Informationen. Es kombiniert die Vorteile des Anzeigenblattes (hohe Haushaltsabdeckung) mit denen der Tageszeitung (hohe Leser-Blatt-Bindung).

Die hohe Haushaltsabdeckung stellt sicher, dass Ihre Botschaft den Endverbraucher rein physisch erreicht. Und dank der hohen Leser-Blatt-Bindung können Sie davon ausgehen, dass diese Informationen vom Verbraucher wahrgenommen und auch gelesen werden. Falls also Ihr redaktioneller Artikel im „Blättle“ einer 2.000-Seelen-Gemeinde landen sollte, haben Sie durchaus Grund zur Freude: Ihnen ist damit die Veröffentlichung im Rahmen eines hochaffinen Leseumfeldes geglückt.

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